Er ist längst zur festen Institution geworden und wird in diesem Jahr bereits zum sechsten Male stattfinden: Das Programm des REHA-Rechtstages am 28. September in Kassel umfasst u.a. Vorträge zu den Themen REHA für Suchtabhänige, REHA-Vergütung und Verhandlung – Erfahrungen mit den Landesschiedsstellen sowie Auswirkungen der Pflegereform und weiterer aktueller Gesetzesvorhaben auf die Rehabilitation.
Die Arbeitsgruppen am Nachmittag befassen sich mit den Schwerpunkten “REHA für pflegende Angehörige” sowie “Bedarfsfeststellung und Begutachtung in der Rehabilitation”.
Die Veranstalter DEGEMED, DVfR und DeutscheAnwaltAkademie bieten Mitarbeitern von REHA-Einrichtungen, Leistungsträgern und deren jeweiligen Verbänden sowie Vertretern aus Politik, Ministerien, Justiz und Anwaltschaft eine Plattform, um die besonderen Streitfragen des Rechts der Rehabilitation zu diskutieren.
Die wissenschaftliche Leitung hat Prof. Dr. Felix Welti von der Universität Kassel.
Einige Schwerpunkte aus dem Programm:
* Die Rechtsprechung des Bundessozialgerichts zum SGB IX
Peter Masuch, Präsident des Bundessozialgerichts Kassel
* Keine Sucht-REHA für Gefangene?
Manuela Paulsen, Rechtsanwältin, Fachanwältin für Sozialrecht und Strafrecht, Rottendorf
* REHA-Vergütung und Verhandlung: Die Landesschiedsstellen nach § 111 b SGB V
Aktueller Umsetzungsstand in den Ländern
Dirk van den Heuvel, Rechtsanwalt, Geschäftsführer des Bundesverbandes Geriatrie e. V., Berlin
Erfahrungen mit Schiedsstellen
Dr. Andreas Penner, Rechtsanwalt, Essen
Perspektive der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV)
Robert Nicholls, Referent Stationäre Versorgung, Verband der Ersatzkassen (vdek), Landesvertretung
Niedersachsen
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